Dabei bekommt eine Frau (Empfängerin) die Eizelle einer anderen Frau (Spenderin) gespendet und kann mit den Spermien ihres Partners befruchtet werden.

Es wird verwendet, wenn die Eierstöcke einer Frau keine eigenen Follikel mehr produzieren oder die Eizellqualität zu schlecht ist. Eine Eizellspende ist in Deutschland verboten.

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Über Karin Heidmann

Karin Heidmann machte bis 2001 in Hamburg ihre Ausbildung zur examinierten Krankenschwester und schloss 2009 ihr Studium zur Heilpraktikerin ab. Darüber hinaus belegte sie nach ihrem Examen 2009 in den folgenden Jahren Fachfortbildungen zum Thema, Mykotherapie, Phytotherapie, Homöopathie, Schüssler Salze, Ernährungs- und Vitalstoffberatung. Bis zu der Geburt ihrer Kinder arbeitete sie überdies viele Jahre in der Gynäkologie und später in der Intensivmedizin.

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