männliche Unfruchtbarkeit behandeln, schlechte Spermienwerte männliche Fruchtbarkeit verbessern

Pimp my Sperm

Pimp my Sperm steht für den gezielte Einsatz von Mikronährstoffen. Es wird Männern mindestens 3 bis 4 Monate vor der geplanten Empfängnis  empfohlen um ihre Spermienqualität und Spermienreifung zu verbessern.

Welche Mikronährstoffe Deinen Körper dabei unterstützen können, erkläre ich Dir hier.

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Einleitung

In der heutigen schnelllebigen Welt, in der Stress, Umweltverschmutzung und ungesunde Lebensgewohnheiten allgegenwärtig sind, wird die Frage nach der optimalen Gesundheit immer wichtiger – auch wenn es um die Qualität der Spermien geht. Männer, die ihre Fruchtbarkeit verbessern möchten, sollten einen Blick auf ihre Ernährung und die Zufuhr von Mikronährstoffen werfen. Im heutigen Blogbeitrag erforschen wir, wie die richtigen Nährstoffe die Spermienqualität steigern können.

Antioxidantien – Schutz vor schädlichen freien Radikalen

Antioxidantien wie Coenzym, Vitamin C, Vitamin E und Selen sind bekannt dafür, Zellen vor schädlichen freien Radikalen zu schützen. Dies gilt auch für Spermien. Frisches Obst, Gemüse und Nüsse sind ausgezeichnete Quellen für diese antioxidativen Vitamine und Mineralstoffe.

Folat – Für die DNA-Integrität der Spermien

Folat, auch bekannt als Folsäure oder Vitamin B9, ist nicht nur für werdende Mütter wichtig, sondern spielt auch eine Rolle bei der Verbesserung der Spermienqualität. Es unterstützt die Zellteilung und -reifung, was für die Bildung gesunder Spermien entscheidend ist. Ein Mangel an Folat kann zu einer verminderten Spermienproduktion und -qualität führen. Durch die Einnahme von Folatpräparaten oder die Aufnahme von folatreichen Lebensmitteln wie grünem Blattgemüse, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten kann die Spermienreifung unterstützt werden. Darüber hinaus hilft Folat dabei, die DNA zu schützen und mögliche Schäden zu reparieren, was ebenfalls wichtig für die Gesundheit der Spermien ist.

Folsäure für die Spermienproduktion

Magnesium

Magnesium spielt eine wichtige Rolle bei der Spermienreifung, da es an zahlreichen biochemischen Prozessen beteiligt ist, die für die Produktion und Reifung von Spermien notwendig sind. Als Cofaktor bei Enzymreaktionen ist Magnesium an der Regulation der DNA-Synthese und der Zellteilung beteiligt, die für die Spermienbildung entscheidend sind. Darüber hinaus unterstützt Magnesium die Funktion des männlichen Fortpflanzungssystems, indem es die Kontraktion der glatten Muskulatur in den Hoden und den Samenleitern reguliert, was den Transport von Spermien fördert. Magnesiummangel kann daher die Spermienproduktion und -reifung beeinträchtigen.

Lebensmittel wie Samen, Nüsse, grünes Blattgemüse und Hülsenfrüchte sind gute Magnesiumquellen.

Magnesium für die Spermienqualität

Omega-3-Fettsäuren – Für bewegliche und gesunde Spermien

Omega-3-Fettsäuren sind essentielle Nährstoffe, die in Fischöl, Leinsamen, Walnüssen und anderen Lebensmitteln vorkommen. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Spermienreifung, da sie entzündungshemmende Eigenschaften haben und die Zellmembranen stabilisieren. Omega-3-Fettsäuren wie EPA und DHA sind in den Membranen der Spermien enthalten und beeinflussen deren Beweglichkeit und Struktur positiv.

Darüber hinaus können Omega-3-Fettsäuren die Produktion von Prostaglandinen stimulieren, die für die Regulation von Entzündungen und die Förderung der Durchblutung wichtig sind, was wiederum die Spermienreifung unterstützt. Studien haben gezeigt, dass Männer, die regelmäßig Omega-3-Fettsäuren konsumieren, eine höhere Spermienzahl und bessere Spermienqualität aufweisen können.

Omega 3 für die Spermienproduktion

Q10 bzw. Coenzym

auch bekannt als Ubiquinon. Es spielt eine entscheidende Rolle bei der Energieproduktion in den Mitochondrien der Spermien, was für ihre Beweglichkeit und Funktion entscheidend ist. Darüber hinaus wirkt Coenzym Q10 als Antioxidans, das die Spermien vor oxidativem Stress schützen kann, der ihre Qualität beeinträchtigen kann. Studien legen nahe, dass die Supplementierung von Coenzym Q10 die Spermienzahl, -beweglichkeit und -morphologie verbessern kann, was die männliche Fruchtbarkeit fördert. Sardinen, Nüsse,  Olivenöl, Walnussöl, Hülsenfrüchte, Geflügel, Ei, Kartoffeln, Blumenkohl,  Paprika, Aubergine, Brokkoli, Zwiebeln und grünes Blattgemüse sind hervorragende Coenzymquellen.

Kartoffeln für die Spermienproduktion

Selen

Selen spielt eine wichtige Rolle bei der Spermienreifung, da es als Bestandteil von Selenoproteinen an verschiedenen Stoffwechselprozessen beteiligt ist. Diese Proteine tragen zur antioxidativen Verteidigung bei, indem sie freie Radikale neutralisieren, die die Spermienqualität und Morphologie beeinträchtigen können. Selen wirkt auch direkt auf die Spermienproduktion, indem es die Aktivität von Enzymen reguliert, die für die DNA-Synthese und Zellteilung erforderlich sind. Darüber hinaus unterstützt es die Funktion der Schilddrüse, die ihrerseits die Produktion von Hormonen steuert, die für die Spermienreifung erforderlich sind. Studien zeigen, dass eine ausreichende Zufuhr von Selen durch die Ernährung oder Nahrungsergänzungsmittel die Spermienqualität und -produktion verbessern kann. Enthalten ist Selen in vitaminreichen Lebensmitteln wie Thunfisch, Brokkoli, Weißkohl, Champignons, Shiitake-Pilze, Eier, Fleisch und Innereien, insbesondere Leber, Paranüsse, Kokosnuss, Leinsamen, Sesam, Chia Samen, Alfalfa, Luzerne Samen, Pistazien, Weizen- und Haferkleie, Haferflocken, Naturreis, Hirse, Gerste, Sojabohnen (Tofu), rote Linsen, Kichererbsen und weiße Bohnen.

Selen für die Fruchtbarkeit

Vitamin B12

Vitamin B12 ist wesentlich für die Bildung von DNA und RNA, was für die Entwicklung gesunder Spermien unerlässlich ist. Ein ausreichender Vitamin-B12-Spiegel fördert die Bildung roter Blutkörperchen, was die Sauerstoffversorgung verbessert und die Energieproduktion in den Spermienzellen unterstützt. Zudem trägt Vitamin B12 zur Aufrechterhaltung eines gesunden Nervensystems bei, was für die Koordination der Fortpflanzungsorgane wichtig ist. Studien zeigen, dass ein Mangel an Vitamin B12 mit beeinträchtigter Spermienqualität und -Beweglichkeit in Verbindung stehen kann. Vitamin B12 haltige Lebensmittel sind: Innereien wie Leber oder Niere, feine und grobe Leberwurst, Rauchfleisch, in geringen Mengen in Hühnereiern, entrahmte Milch, Quark, Joghurt, Frischkäse, Buttermilch, Kefir und Käse, Austern, Makrele, Hering, Miesmuschel, Thunfisch, Kaviar, Forelle, Lachs, Meeresalgen, Sauerkraut, Bier, Shiitake-Pilze.

Vitamin B12 Für Die Fruchtbarkeit

Vitamin C

Vitamin C spielt eine wichtige Rolle bei der Spermatogenese, dem Prozess der Spermienreifung. Es ist ein starkes Antioxidans, das oxidative Schäden in den Keimzellen verhindert und die DNA-Integrität schützt. Darüber hinaus unterstützt Vitamin C die Produktion von Kollagen, das für die Struktur und Funktion der Hoden wesentlich ist. Es fördert auch die Absorption von Eisen, das für die Bildung roter Blutkörperchen und den Sauerstofftransport zu den Hoden wichtig ist. Darüber hinaus reguliert Vitamin C die Hormonsynthese, einschließlich der Produktion der männlichen Hormone. Durch die Förderung eines gesunden hormonellen Gleichgewichts unterstützt Vitamin C somit die normale Entwicklung und Reifung der Spermien. Es wird empfohlen, eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Vitamin C-reichen Lebensmitteln wie Kiwi, schwarze Johannisbeeren, Acerola, Hagebutten, Sanddornbeerensaft, Grapefruit, Banane, Ananas, Orange, Mango, Heidelbeere, Paprika rot, Sauerampfer, Kartoffeln, Brokkoli, Grünkohl, Rosenkohl, Spinat, Rotkohl und Weißkohl zu konsumieren, um die Spermienqualität zu verbessern und die Fruchtbarkeit zu fördern.Vitamin C Für Die Fruchtbarkeit

Vitamin D – Für eine optimale Hormonproduktion

Vitamin D, bekannt als “Sonnenvitamin”, spielt eine wichtige Rolle bei der Spermienreifung. Es wird angenommen, dass Vitamin D-Rezeptoren in den Hoden vorhanden sind und direkt auf die Spermienproduktion wirken. Eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung kann die Produktion der männlichen Hormone steigern, was wiederum die Spermienproduktion fördert. Studien haben gezeigt, dass Männer mit niedrigen Vitamin-D-Spiegeln oft unter einer verminderten Spermienqualität leiden. Darüber hinaus kann Vitamin D Entzündungen reduzieren und die Gesundheit der Spermienzellen verbessern, was zu einer besseren Reifung und Motilität führt. Eine angemessene Sonnenexposition und/oder die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten können daher die Spermienreifung unterstützen und die männliche Fruchtbarkeit verbessern. Sonnenbäder und vitaminreiche Lebensmittel wie fetter Fisch und Eier können die Vitamin-D-Versorgung verbessern.

Vitamin D für die Fruchtbarkeit

Vitamin E

Vitamin E, ein fettlösliches Antioxidans, spielt eine wichtige Rolle bei der Spermienreifung und -funktion. Es schützt die Spermien vor oxidativem Stress, der ihre Struktur und Funktion beeinträchtigen kann. Oxidativer Stress kann durch freie Radikale verursacht werden, die die Zellmembranen der Spermien schädigen und ihre DNA beeinflussen können. Vitamin E neutralisiert diese freien Radikale und trägt so dazu bei, die Qualität der Spermien zu erhalten.

Durch die Förderung einer stabilen Zellstruktur verbessert Vitamin E die Beweglichkeit der Spermien und ihre Fähigkeit, die Eizelle zu befruchten. Studien legen nahe, dass eine ausreichende Zufuhr von Vitamin E die Spermienqualität und -funktion positiv beeinflussen kann.

Darüber hinaus unterstützt Vitamin E auch die Bildung von Androgenen (männliche Hormone), die für die Produktion von Spermien benötigt werden. Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin E kann daher die Spermienreifung unterstützen und die Fruchtbarkeit verbessern. Es ist wichtig, eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Vitamin E-reichen Lebensmitteln wie Olivenöl. Nüsse, Samen, Grünes Blattgemüse wie Spinat, Grünkohl, Mangold, Vollkornprodukte, Haferflocken, Avocado. Lachs, Makrele. Mango, Kiwi, Tomaten und Tofu zu sich zu nehmen, um die optimale Spermienfunktion zu gewährleisten.Vitamin E für die Spermienproduktion

Zink – Der Schlüssel zur Spermienproduktion

Zink ist ein essentielles Spurenelement, dass in den Hoden lokalisiert ist und in hohen Konzentrationen im Nebenhoden und in den Samenbläschen vorkommt, was darauf hindeutet, dass es eine wichtige Rolle bei der Spermatogenese spielt.

Zink ist an mehreren biochemischen Prozessen beteiligt, die für die Spermienreifung und -entwicklung entscheidend sind. Zum einen spielt es eine Rolle bei der DNA-Synthese und Zellteilung, was für die Bildung von reifen Spermien erforderlich ist. Darüber hinaus ist Zink ein Bestandteil von Enzymen, die antioxidative Prozesse unterstützen und die Spermien vor oxidativem Stress schützen können, der ihre Funktion und Qualität beeinträchtigen könnte.

Studien haben gezeigt, dass eine ausreichende Zinkzufuhr die Spermienqualität verbessern und die Anzahl der reifen Spermien erhöhen kann. Zinkmangel kann dagegen zu einer Beeinträchtigung der Spermienproduktion führen.

Eine ausreichende Zinkzufuhr ist daher essenziell für Männer, die ihre Fruchtbarkeit verbessern wollen. Lebensmittel wie Nüsse, Samen, Hülsenfrüchte und mageres Fleisch sind reich an Zink und sollten regelmäßig auf dem Speiseplan stehen.

Zink für die Fruchtbarkeit

Fazit

Die Verbesserung der Spermienqualität durch gezielte Ernährung und die Zufuhr von Mikronährstoffen ist ein vielversprechender Ansatz. Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Zink, Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien, Folat und Vitamin D ist, kann nicht nur die Spermienqualität verbessern, sondern auch die allgemeine Gesundheit fördern. Männer, die sich Sorgen um ihre Fruchtbarkeit machen, sollten daher auch einen Blick auf ihren Speiseplan werfen.

Während eine ausgewogene Ernährung die Basis für Gesundheit und Fruchtbarkeit darstellt, können in bestimmten Situationen Nahrungsergänzungsmittel, auch als Pimp my Sperm bekannt, sinnvoll sein. Sprich darüber gerne mit Deinem Kinderwunscharzt oder Deinem Urologen. Eine ganzheitliche Betrachtung von Ernährung, Mikronährstoffversorgung und Lebensstil kann dazu beitragen, die Erfolgsaussichten einer Schwangerschaft zu verbessern. Zusätzlich zu Pimp my Sperm findest Du weitere wertvolle Tipps zur Steigerung der Fruchtbarkeit in meinem folgenden Beitrag: https://www.vitelly.de/blog/kinderwunsch-blog/wie-kann-ich-meine-fruchtbarkeit-mit-einer-umstellung-meiner-lebensgewohnheiten-unterstuetzen/

Tipp

Für eine unkomplizierte Optimierung deiner Samenqualität ohne den Einsatz einer Vielzahl von Nahrungsergänzungsmitteln haben wir die Lösung: ManToDad®. Unser speziell entwickeltes Kombipräparat vereint alle essenziellen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente der Pimp my Sperm Kur in nur 2 Kapseln pro Tag. ManToDad® fördert die Fruchtbarkeit, indem es den Hormonhaushalt reguliert und gleichzeitig die Produktion und Reifung von Spermien unterstützt. Damit wird “Pimp my Sperm” so einfach wie nie zuvor!

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Wenn euch dieses Thema interessiert oder ihr weitere Fragen habt, lasst es mich in den Kommentaren wissen.

Alles Liebe

Eure Heilpraktikerin Karin Heidmann

Quelle

Eine systematische Überprüfung der Wirkung oraler Antioxidantien auf die männliche Unfruchtbarkeit

Vitamin D und Fruchtbarkeit: eine systematische Überprüfung

Wirkung einer Coenzym-Q10-Supplementierung auf die Aktivität antioxidativer Enzyme und den oxidativen Stress des Samenplasmas: eine doppelblinde, randomisierte klinische Studie

Wirkung einer Coenzym-Q10-Supplementierung auf die Aktivität antioxidativer Enzyme und den oxidativen Stress des Samenplasmas: eine doppelblinde, randomisierte klinische Studie

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Über Karin Heidmann

Karin Heidmann machte bis 2001 in Hamburg ihre Ausbildung zur examinierten Krankenschwester und schloss 2009 ihr Studium zur Heilpraktikerin ab. Darüber hinaus belegte sie nach ihrem Examen 2009 in den folgenden Jahren Fachfortbildungen zum Thema, Mykotherapie, Phytotherapie, Homöopathie, Schüssler Salze, Ernährungs- und Vitalstoffberatung. Bis zu der Geburt ihrer Kinder arbeitete sie überdies viele Jahre in der Gynäkologie und später in der Intensivmedizin.

4 Kommentare zu “Pimp my Sperm – mit 10 Mikronährstoffen die Spermienqualität verbessern

  1. Avatar-Foto Helmut sagt:

    Hallo Karin, ich habe mich jetzt für ManToDad entschieden, nun zu meiner Frage, dort ist ja Coenzym Q10 als Ubiquinon enthalten, anstatt von Ubiquinol, wo ich wo anders etwas von gelesen habe.
    Was ist da denn der Unterschied? Bzw ist Ubiquinon genauso gut?
    Vielen Dank!

    1. Cropped Profilbild1.png Karin Heidmann sagt:

      Hallo Helmut,

      Ubiquinon ist in seiner oxidierten Form stabiler als Ubiquinol. Diese Stabilität kann in einigen Situationen von Vorteil sein, insbesondere bei der Beteiligung am Energiestoffwechsel.

      Insgesamt sind beide Formen wichtig für den Energiestoffwechsel und den Schutz vor oxidativem Stress im Körper. Unser Körper kann Ubiquinon relativ leicht in Ubiquinol umwandeln und umgekehrt. Die Umwandlung erfolgt durch den Transfer von zwei Protonen. Dies ermöglicht dem Körper, die jeweilige Form je nach Bedarf zu verwenden, um die jeweiligen Bedürfnisse zu erfüllen. Einige Studien haben gezeigt, dass beide Formen sehr gut vom Körper aufgenommen werden können und deswegen auch beide eine hohe Bioverfügbarkeit besitzen, das heißt das beide Verbindungen sehr gut für Pimp my Sperm geeignet sind.

      Viele Grüße

      Karin

  2. Avatar-Foto Jan sagt:

    Hallo, ich nehme seit Kurzem Eure Pimp my Sperm-Kapseln, ab wann ist es sinnvoll ein erneutes Spermiogramm zu machen? Gruß Jan

    1. Cropped Profilbild1.png Karin Heidmann sagt:

      Hallo Jan,
      ich empfehle meinen Patienten ein Kontroll Spermiogramm erst nach frühestens drei bis vier Monaten zu machen, dass ist die Zeitspanne die Spermien im männlichen Körper für die Reifung benötigen. Spermien durchlaufen einen Zyklus von Produktion und Reifung, der etwa 72 Tage dauert. Dies bedeutet, dass Veränderungen im Lebensstil und auch Pimp my Sperm, Zeit benötigen, um sich auf die neu produzierten Spermien auszuwirken. Sollte die Probe schon vorher untersucht werden, kann es unter Umständen dazu führen, dass die Spermien, die zu Beginn mit Pimp my Sperm bereits produziert wurden, noch im Samen enthalten sein können.

      Hinweis: Diese Empfehlung ist allerdings nur eine allgemeine Empfehlung, denn diese Zeitspanne kann von Fall zu Fall variieren und ist von individuellen Faktoren abhängig, wie zum Beispiel der Krankenvorgeschichte.

      Viele Grüße

      Karin

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