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PMS (prämenstruelles Syndrom) betrifft rund 80 % aller menstruierenden Frauen – mit Symptomen von Stimmungsschwankungen bis zu Heißhungerattacken. In diesem Beitrag findest du Antworten auf die 12 häufigsten Fragen zu PMS und erfährst, wie du Beschwerden erkennen, behandeln und natürlich lindern kannst.
PMS ist die Abkürzung für prämenstruelles Syndrom. Es beschreibt eine Kombination aus körperlichen und psychischen Beschwerden, die in der zweiten Zyklushälfte – also vor der Menstruation – auftreten. Die Beschwerden verschwinden meist mit dem Einsetzen der Regelblutung.
PMS-Symptome können sehr unterschiedlich ausfallen – jede Frau nimmt sie auf ihre eigene Weise wahr. Zu den häufigsten gehören:
PMS beginnt meist ein bis zwei Wochen vor der Menstruation. Die Symptome enden in der Regel mit Einsetzen oder kurz nach Beginn der Periode.
PMDS (prämenstruelle dysphorische Störung) ist eine seltenere, aber deutlich intensivere Form von PMS. Die emotionalen Symptome wie Reizbarkeit, Depression oder Angstzustände stehen im Vordergrund und beeinträchtigen den Alltag deutlich stärker. PMDS gilt als eigenständige psychische Störung und erfordert häufig eine gezielte medizinische Behandlung.
Wichtig – PMDS erfordert ärztliche Abklärung und gezielte Behandlung.
Die genauen Ursachen von PMS sind komplex. Wahrscheinlich spielen folgende Faktoren eine Rolle:
Ungleichgewicht von Östrogen und Progesteron in der zweiten Zyklushälfte
Serotoninmangel– Geringerer Serotoninspiegel kann Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Heißhunger fördern
Individuelle Reaktion des Körpers auf normale hormonelle Veränderungen
PMS tritt familiär gehäuft auf
Bestehende Angststörungen oder Depressionen können PMS verstärken
Mangel an Magnesium, Kalzium oder Vitamin B6
Eine PMS-freundliche Ernährung kann ein echter Gamechanger sein – Sie lindert nicht nur körperliche Beschwerden, sondern stabilisiert auch Stimmung und Energiehaushalt. Besonders magnesiumreiche Lebensmittel können effektiv gegen die typischen Krämpfe helfen, die viele Frauen während dieser Phase plagen. Dabei gilt: Allgemeine Ernährungstipps reichen nicht aus – setze stattdessen gezielt auf Nahrungsmittel, deren positive Wirkung bei PMS wissenschaftlich belegt ist:


Tipp: Führe ein Ernährungstagebuch, um Zusammenhänge zu erkennen.
Wärmflasche oder Heizkissen bei Unterleibsschmerzen
Leichte Ausdauerbewegung (z. B. Spazierengehen, Yoga) verbessert Stimmung und lindert Beschwerden
Meditation, Atemübungen oder progressive Muskelentspannung bei Stress und Reizbarkeit
Viele PMS-Symptome lassen sich auf Mikronährstoffmängel zurückführen. Hier sind die 5 wichtigsten Nährstoffe bei PMS – und ihre besten natürlichen Quellen:
Diese Reaktionen sind hormonell bedingt – nicht „übertrieben“ oder eingebildet. Selbstfürsorge & Achtsamkeit sind hier besonders wichtig.
Nutze eine Zyklus-App oder ein PMS-Tagebuch, um regelmäßig Symptome, Stimmung und Ernährung zu dokumentieren. Das hilft bei:
Je nach Schweregrad können helfen:
Lass dich unbedingt ärztlich beraten – besonders bei psychischen Symptomen.
Sofort zum Arzt, wenn:
Ja, PMS kann mit dem Alter schlimmer werden, besonders in den späten 30ern bis frühen 40ern. In dieser Zeit beginnen hormonelle Veränderungen in Richtung Wechseljahre (Perimenopause), was die Symptome verstärken kann. Manche Frauen berichten aber auch von einer Besserung.
Du bist nicht allein mit PMS!
PMS ist real – aber es gibt viele Wege, die Beschwerden zu verstehen und zu lindern. Mit Wissen, Achtsamkeit und Unterstützung kannst du den Einfluss von PMS auf dein Leben deutlich reduzieren.
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Alles Liebe
Eure Heilpraktikerin Karin Heidmann
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Gesundheitsinformation.de – Prämenstruelles Syndrom (PMS)
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